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Willkommen ...

auf dem Priorberg.

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Fühlen Sie sich wohl ...

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harmonische Gastlichkeit und familiären Service.

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Edeltraud Dommberger und Renate Maaß

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SWR 4 Regionencheck

Im SWR4-Regionencheck "Dorfgaststätte mit Zukunft"
konnten wir den 3. Platz erringen !

 SWR4 Regionencheck

Vielen Dank für Eure Unterstützung !

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+++ Am 8.11.2013 19.00 - 20.00 Uhr SWR4 live +++

 

 

 Renate & EdeltraudKann die Landgaststätte Priorberg in die Fußstapfen des Rauschbarts treten?

Beim SWR-Wettbewerb winkt der Titel "Baden-Württembergs beste Dorfwirtschaft".

Die Wirtinnen Edeltraud Dommberger und Renate Maaß geben sich äußerlich noch gelassen. Doch am Freitag ab 20 Uhr geht es um die Wurst. Die kommt hier auf dem Priorberg übrigens vom Oberhof.

Eine Stunde lang wird der SWR 4 aus der Landgaststätte Priorberg berichten. Die zweite von acht Dorfgaststätten im ganzen Land, die sich dem Wettbewerb stellen.

Renate Maaß von der Landgaststätte Priorberg: "Wir wollen mal sehen, ob es klappt." Die Gäste gehen offenbar davon aus, denn die 60 Plätze sind für Freitagabend schon alle belegt.

Beim Wettbewerb setzen die Wirtinnen auf Tugenden, mit denen sie seit zwei Jahren das Ausflugslokal am Jakobsweg im Wald bei Dettingen betreiben.

Ausflugslokal? Aber nicht im herkömmlichen Sinne, sondern eher als Ziel oder Zwischenziel auf einem Tagesausflug. Maaß sagt: "Das war früher sicherlich mal das Hauptgeschäft des Landgasthofs – eine Zwischenstation für Wanderer. Inzwischen haben wir viele Gäste, die unabhängig vom Wandern hierherkommen. Zum Beispiel vom Bodensee, von Stuttgart oder Böblingen."

Was sind das für Tugenden? In Italien würde sicherlich ein Slow-Food Aufkleber an der Tür hängen. Am Priorberg wird darauf verzichtet. Slow-Food, also die Verwendung von Zutaten ausschließlich aus der Region, wird hier gelebt.

Maaß sagt: "Wir schaffen mit denen, die hier oben sind. Vom Oberhof kommt die Wurst, vom Trick aus Dürrenmettstetten Kartoffeln und Nudeln. Und vom Steinwand-Hof gibt es Wasserbüffel-Fleisch. Weil die Herde nicht so groß ist, können wir das nur dann anbieten, wenn mal wieder geschlachtet wird."

Dommberger ergänzt: "Wir bereiten alles frisch zu. Und weil alle unsere Lieferanten ums Eck wohnen, können wir auch am Sonntag mal etwas holen, falls wir keine Vorräte mehr haben."

Klar, dass auch die Spätzle handgeschabt sind und der Frischkäse und Mozzarella vom Wasserbüffel ums Eck ist. Dazu kommen an jedem ersten Donnerstag im Monat die "Singenden Schäfer". Maaß: "Da kommen die Ruheständler. Wir haben inzwischen ein Liederbuch. Die Gäste können sich dann das Lied heraussuchen, was als nächstes gesungen wird."

Bei dem Wettbewerb geht es darum, urige Dorfwirtschaften in den Mittelpunkt zu stellen. Alle ausgewählten Kneipen können sich schon als Sieger zählen. Das Kneipensterben ist akut. Es sollen Beispiele gezeigt werden, mit welchen Ideen und Konzepten die Gastronomie gerade auf dem platten Land überleben können. Der Mut der beiden Damen vom Priorberg soll durch die Berichterstattung belohnt werden.

Denn: Renate Maaß und Edeltraud Dommberger haben das Landgasthaus bei Dettingen am 9. Juli 2011 übernommen. Da stand die Gastronomie schon ein Jahr leer. Maaß Ehemann sagt: "Eigentlich ist so etwas tödlich für die Gastronomie."

Doch die beiden haben das Landgasthaus durch ihr Engagement wieder hochgebracht. Ein Indiz dafür liefert nun der Wettbewerb. Relativ viele Hörer haben ihn für die Dortwirtschaft-Aktion vorgeschlagen, so der SWR.

Und wer die beiden Wirtinnen unterstützen will: Ab morgen kann im Internet über "Baden-Württembergs beste Dorfwirtschaft" abgestimmt werden.

Weitere Informationen: www.swr4.de/bw

Pressebericht Schwarzwälder Bote vom 6.11.13 (Text: Jürgen Lück, Foto: Hopp)


 

SWR-4-Radio sendet am 8. November live von dem Dettinger Hausberg
Wie von der SÜDWEST PRESSE bereits mehrfach berichtet, sendet der Radiosender SWR 4 Tübingen am kommenden Freitag abends live aus der Gaststätte "Priorberg". Diese hat es unter die letzten acht Gasthäuser im Sendegebiet von SWR 4 Baden-Württemberg im Rahmen des "Regionenchecks: Unsere Dorfwirtschaften" gebracht.

Priorberg. SWR 4 Baden-Württemberg checkt in der Zeit vom 7. bis 15. November Gasthäuser und Dorfwirtschaften im Sendegebiet. Insgesamt acht Dorfkneipen werden auf Attraktivität und Zukunftsfestigkeit geprüft. Welche dabei überzeugt, können die Hörer dann täglich in der Sendung "Der Nachmittag" von 13 bis 16 Uhr verfolgen. Im Vorfeld des SWR-4-Regionenchecks haben Hörer Gasthäuser aus allen Regionen des Landes vorgeschlagen, die mit Einfallsreichtum, Ideen und Tatkraft einen Treffpunkt für ihren Ort geschaffen und erhalten haben. Aus diesen Vorschlägen wurden acht Kneipen für die Teilnahme ausgewählt.

Folgende Dorfwirtschaften haben es außer dem "Priorberg" in die Endauswahl gebrach: Am Donnerstag, 7. November, wird im Radio ausführlich das "Bolando" in Bollschweil (Studio Freiburg) gesendet. Am Samstag, 9. November, wird der "Grüne Baum" in Erligheim vom Studio Stuttgart vorgestellt. Am Montag, 11. November, geht es mit der Präsentation des "Landgasthofes Adler" in Michelfeld im Sendegebiet Heilbronn weiter.

Am Dienstag, 12. November, kommt das "Schnick-Schnack" aus Rastatt-Niederbühl zu Radio-Ehren (Karslruhe). Das SWR-Studio Mannheim steuert am Mittwoch, 13. November, einen Beitrag über das "Hirschbräu" in Hirschlanden bei und am darauf folgenden Donnerstag porträtiert das Ulmer Studio das "Gasthaus Hirsch" in Lonsee-Urspring. Den Abschluss gestaltet am 15. November das SWR-Studio Friedrichshafen über "Die Dorfwirtschaft" in Grünkraut. Wie Pressesprecherin Sandra Christ ergänzend mitteilt, dürfen die SWR-4-Hörer aus allen acht Vorstellungen dann die Dorfwirtschaft wählen, deren Konzept sie am besten finden. Kult-Moderator Michael Branik wird den Landessieger besuchen und dort gemeinsam mit dem Wirt oder der Wirtin ein "Nikolaus-Menü" kochen. Im Übrigen wird am ersten Tag des Regionenchecks auch die SWR-Landesschau Baden-Württemberg einen Blick auf die teilnehmenden Gasthäuser werfen. Der Beitrag wird am Donnerstag, 7. November, zwischen 18.45 und 19.45 Uhr im SWR-Fernsehen Baden-Württemberg zu sehen sein.

 

Pressebericht Neckarchronik vom 6.11.13